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Interlaced-Video erklärt

Interlaced-Video setzt jedes Bild aus zwei abwechselnden Durchgängen zusammen, einer mit den ungeraden und einer mit den geraden Zeilen, eine Technik aus dem analogen Fernsehen.

Kurz erklärt

Ein progressives Vollbild ist ein vollständiges Bild. Ein Interlaced-Halbbild ist die Hälfte davon: erst die ungeraden Zeilen, dann die geraden. Zwei Halbbilder ergeben ein Vollbild, 1080i60 bedeutet also sechzig Halbbilder und dreißig Vollbilder pro Sekunde.

Auf einem modernen Flachbildschirm müssen die beiden Halbbilder wieder zusammengefügt werden — Deinterlacing —, und wie gut das gelingt, ist von Gerät zu Gerät enorm unterschiedlich.

Wo Sie darauf stoßen

Das Fernsehen überträgt nach wie vor Interlaced-Formate, ebenso ältere Aufnahmen. Wirkt Bewegung kammartig oder weich, steht der Deinterlacer in der Kette unter Verdacht, und es lohnt sich, zu steuern, welches Gerät diese Arbeit übernimmt.

1080i ist auch kein minderwertiges 1080p: Es ist eine andere Struktur, die eine Verarbeitung erfordert, weshalb sich die beiden unterschiedlich verhalten.

Wie der DR HDMI 8K damit umgeht

Der DR HDMI 8K leitet Interlaced-Formate wie 1080i und 480i durch, und seine EDID-Bibliothek enthält eigene 1080i60-Tabellen mit 4:4:4 8-bit. Da er weder skaliert noch deinterlacet, überlässt er diese Arbeit dem Gerät, das Sie dafür vorsehen — und mit der EDID steuern Sie diese Entscheidung.

Über den DR HDMI 8K: ein HDMI-2.1-Repeater mit 1500MHz / 48Gbps, der die EDID zwischen Ihrer Quelle und dem restlichen System ausliest, speichert und neu schreibt und den Verbindungsstatus auf seinem OLED und seiner Webseite anzeigt — so wird eine fehlerhafte Kette zu etwas, das Sie Schritt für Schritt testen können. Was das Gerät leistet →

Möchten Sie Ihre eigene HDMI-Kette testen?

Der DR HDMI 8K wird über den Webshop HDFury.de verkauft.

DR HDMI 8K bei HDFury.de ↗