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Farbtiefe erklärt

Die Farbtiefe ist die Anzahl der Bits für jeden Farbkanal jedes Pixels. Höhere Werte ermöglichen feinere Abstufungen zwischen Farbtönen, wodurch Verläufe wie Himmel glatt bleiben, besonders bei HDR.

Kurz erklärt

8-bit liefert 256 Stufen pro Farbkanal, 10-bit 1024 und 12-bit 4096. Mehr Stufen bedeuten glattere Verläufe — und mehr Daten: 10-bit kostet etwa 25% mehr Bandbreite als 8-bit, 12-bit etwa 50%.

Wo Sie darauf stoßen

Für Standard Dynamic Range reicht 8-bit meist aus. Bei HDR reicht es nicht mehr: Wird ein größerer Helligkeitsbereich auf nur 256 Stufen verteilt, entsteht deutliches Banding in Himmeln und Überblendungen, daher wird HDR-Material mit 10-bit gemastert.

Die Farbtiefe konkurriert außerdem mit allem anderen um Bandbreite. 4K120 mit 4:4:4 ist genau aus diesem Grund mit 10-bit statt 12-bit spezifiziert. Wenn Sie die Farbtiefe erhöhen, muss etwas anderes — Chroma oder Bildrate — zurückstecken.

Eine Eigenheit, die man kennen sollte: 4:2:2-Signale werden immer mit 12-bit verarbeitet und nie beschnitten, weshalb es in den technischen Daten „bis zu 12-bit“ heißt, statt es gesondert aufzuführen.

Wie der DR HDMI 8K damit umgeht

Der DR HDMI 8K unterstützt 4K mit 10, 12 und 16-bit, insgesamt bis zu 48-bit Deep Color, und mit seiner EDID-Bibliothek können Sie eine bestimmte Farbtiefe signalisieren: 4K120 4:4:4 mit 10-bit, 4K60 4:2:0 mit 12-bit, 1080p mit 12-bit oder 8-bit. Das OLED zeigt die in der EDID angegebene Farbtiefe auf jeder Seite des Geräts an.

Über den DR HDMI 8K: ein HDMI-2.1-Repeater mit 1500MHz / 48Gbps, der die EDID zwischen Ihrer Quelle und dem restlichen System ausliest, speichert und neu schreibt und den Verbindungsstatus auf seinem OLED und seiner Webseite anzeigt — so wird eine fehlerhafte Kette zu etwas, das Sie Schritt für Schritt testen können. Was das Gerät leistet →

Möchten Sie Ihre eigene HDMI-Kette testen?

Der DR HDMI 8K wird über den Webshop HDFury.de verkauft.

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